Ruhm und Ehre der Sowjetunion

Unvergänglichen Ruhm und Ehre erweisen wir den Soldaten und dem Volk der Sowjetunion für ihre Zerschlagung des Hitlerfaschismus. Von Anbeginn des II. Weltkrieges war klar, dass dieses Volk, das seine Geschicke in die eigenen Hände genommen hatte, unbesiegbar ist. Das sowjetische Brudervolk nahm die schlimmsten und größten Lasten auf sich, um auch uns aus der Knechtschaft zu befreien.

Wir Kommunisten sind sicher: Auch wenn die imperialistische Bestie immer wieder ihr Haupt erhebt - selbst im ersten sozialistischen Staat der Welt - wird sie vernichtend geschlagen werden.

Heute stehen wir Seite an Seite mit dem weltweiten und besonders dem russischen Proletariat und deren revolutionärer Vorhut. Unsere Freundschaft und unser Dank ist den russischen Klassenbrüdern gewiss.

Unsere Genossin M. ist derzeit in Lugansk. Sie übermittelt uns Grüße und Fotos von den dortigen Feierlichkeiten:

 

Nazi-Parolen im Wahlkampf

Auch 74 Jahre nach Zerschlagung des Hitlerfaschismus, nach Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen, nach unermüdlicher Aufklärungs- und Erinnerungsarbeit durch Antifaschisten zeigen Nazis neuerlich im Wahlkampf ihr Gesicht.
Zwar hat das Bundesverfassungsgericht die Hetzkampagne im Fernsehen „Migration tötet!“, ",,, Messermänner" als volksverhetzend eingestuft und den Eilantrag der NPD, deren Wahlkampfspot im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk zu senden abgelehnt. Auch ist die NPD aufgefordert, derartige Plakate abzunehmen. Nur wird das nicht durchgesetzt. Allein in Brandenburg häng die faschistische Hetze tausendfach.
Mario Berríos Miranda, Mitglied des Kreisvorstandes der Vereinigung Verfolgte des Naziregimes - Bund der Antifaschisten Dahme-Spree und Mitglied der DKP erstattete am 9. Mai Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen die NPD, weil im Kreisgebiet und darüber hinaus noch immer NPD-Plakate mit faschistischen Parolen hängen.

74 Jahre nach der Befreiung vom deutschen Faschismus muss der Kampf deswegen heute mehr denn je fortgesetzt werden – Schulter an Schulter gegen neue NATO-Kriege, gegen Faschismus in Europa, gegen Sozial- und Demokratieabbau. Dafür gilt es heute ein Zeichen in ganz Deutschland zu setzen.
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

„Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“

bleibt das Gebot der Stunde. Diesen Ruf erneut in den Mittelpunkt der politischen Forderungen zu rücken und sie zum Leitgedanken des Friedenskampfes zu machen, ist unsere Pflicht!

Ganz und gar geschichtsvergessen und -leugnend präsentieren sich in Deutschland zu den Kommunalwahlen alte und neue Nazis. Einer unserer Genossen, Mario Berríos Miranda, erstattete dagegen heute Anzeige.

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